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kunStart.02
October 26, 2001 - February 10, 2002
Location:
Galerie im Neuen Kranzler Eck
Kurfürstendamm 21
D-10719 Berlin, Germany
Featuring:
Michelangelo Bottinelli
Julika Götte
Ulrich Goette Himmelblau
Hansueli Urwyler
VERONE
Véronique Zehnder Hahn
Biografien
Michelangelo Bottinelli
Exhbitions
- Marbella, MAC 21 Mostra d'Arte Contemporanea 2002/2003
- Strasbourg, Foire Internationale d'Art Contemporain St'Art 2000
- Art Innsbruck , International Art Fair 2002/2003
- Europ'Art Geneva 2002/2003/2004
- ART INTERNATIONAL, Art Fair Zurich 2001/2002/2003/2004
- ArtéNîmes, International Art Fair, 2001
- Galerie im Neuen Kranzler Eck Berlin, 2002/2003
Publications
- The New Artist Catalogue 6, 2001
- Catalogue ART INTERNATIONAL Zurich, 2001-2004
- Catalogue StArt Strasbourg, 2001
- Catalogue Europ'Art Geneva, 2002
- Catalogue Galerie im Neuen Kranzler Eck Berlin, 2001
- Vernissage Magazine Germany, Spring 2004
- Vernissage Magazine Austria, Fall 2004
- Financial Times Deutschland, Nov. 2004
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Julika Götte
Ibiza/Spain

- Studium an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Halle.
- Diplomabschluß als Textildesignerin 1978.
- Lebt von 1980 bis 1996 in Brandenburg und ist seither künstlerisch freischaffend tätig.
- In ihrem Atelier entstehen gewebte Gobelins, Kelims, Patchwork-Quilts sowie textile Interieurs.
- Studienreise nach Nepal 1994.
- Erhält 1995/96 ein Stipendium für Bildende Kunst des Landes Brandenburg.
- Im Zusammenhang damit steht die zweite Nepalreise 1996.
- 1997 Übersiedlung nach Ibiza, wo sie seither lebt und arbeitet.
Ausstellungen:
- 1989 Klosterkirche zu Jerichow
- 1991 Schlosskirche Dänemark
- 1995 Brandenburg
- 1997 San Augustin, Ibiza
- 1998 Götte Galeria, Ibiza
- 1998 Art Ibiza, Internationale Kunstmesse
Ausstellungsbeteiligungen:
- 1980 bis 1988 u.a. Leipzig, Hannover, Göttingen, Dresden, Tilburg, Weimar, Luxemburg, Potsdam
- 1989 San Diego, 1991 Köln
- 1992 Berlin, 1994 Indersdorf bei München
'Was zunächst an den Teppichen von Julika Götte auffällt, ist die ästhetische Qualität und Dekorativität, die als Charakteristika künstlerischer Arbeit ihre Gültigkeit auch in der Moderne nicht verloren haben... Die Motive der Teppiche sind geprägt durch eine komplexe Zeichensprache... Hierzu gehört auch, dass erfundene mit tatsächlichen Symbolen wechseln, oder dass Symbole aus verschiedenen Kulturen nebeneinander stehen. Der Betrachter kann die Teppiche wahrnehmen, ganz ohne den Sinn der einzelnen Glyphen zu verstehen... je nach dem Grad seiner Eingeweihtheit, vergleichbar den Stufen im buddhistischen Denken.'
Stefan Pohl, Katalog Stipendiaten Bildende Kunst, Land Brandenburg, 1995
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Ulrich Goette Himmelblau
Ibiza / Spain

- Ulrich Goette Himmelblau wird am 6. März 1952 geboren.
- Von 1975-1980 studiert er an der Kunstakademie Burg Giebichenstein, Halle, bei den Professoren Hannes H. Wagner und Willi Sitte und erwirbt dort 1980 das Diplom für Malerei und Grafik.
- 1983 beginnt er Yoga zu üben, was großen Einluß auf sein weiteres Schaffen hat.
- Seit 1986, beginnend mit der "Grünen Göttin", sind alle seine Malereien in einem Werkverzeichnis erfasst.
- Anfang der 90er Jahre findet sein Werk mehr und mehr Anerkennung, so dass die "Märkische Allgemeine" ihn zu den bedeutendsten Malern seines Landes Brandenburg zählt.
- Auf einer Nepal-Reise 1996/97 trifft er mit Heiligen Männern zusammen und übergibt der Tochter des Königs, Prinzessin Shruti Shah, den Katalog seiner Bilder.
- Im darauffolgenden Jahr übersiedelt er zusammen mit seiner Familie auf die Mittelmeerinsel Ibiza.
- Dort richtet er seine eigene Galerie ein und erlangt schnell Bekanntheit.
Heute befinden sich seine Bilder und grafischen Blätter in zahlreichen auch namhaften privaten und öffentlichen Sammlungen:
- Kupferstichkabinett der Museen zu Berlin
- Große Sammlung TUI, Hannover
- Kunstsammlung des Fernsehsenders ORB
- Sammlung Alter und Neuer Meister im Museum Brandenburg
- San Diego (USA)
- Kolding (Dänemark)
- Bruxelles (Belgien)
- Limoges (Frankreich)
- Mallorca und Ibiza (Spanien)
Seit 1980 ist sein Werk kontinuierlich in ungezählten Personal- und Gruppenausstellungen gezeigt worden:
- 1991 in der Ausstellung seines Gesamtwerkes im Museum zu Kolding, Dänemark
- 1998 auf der Internationalen Kunstmesse Arte Ibiza
- 1999 auf der Arte Sevilla
- ArtDomain.Ibiza, Ibiza, Spanien
- World Fine Art Gallery, Broadway, New York, USA
- Galerie Samtleben, Potsdam
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Hansueli Urwyler
Switzerland

Geboren 1936
1952-56 Seminar in Bern, 1958-61 Universtät Bern, 1965-72 Schule für Gestaltung Bern.
Seit 1972 über 100 Ausstellungen, davon 26 im Ausland, u.a.:
- 1997-98 Kunstmuseum Thun
- 1995+99 Alpines Museum Schweiz in Bern
- 1996 Galerie +/- Basel
- 1995-96 Neuchâtel Arts
- 1995+99 l'art pour l'aar' Basel
- 1996 Liege 'Artistes Suisses'
- 1997 Düsseldorf + Hamburg
- Swiss Artists Forum Bern
- Galerie Kramgass-Keller, Bern
- 1998 Kunsthalle St. Moritz
- 1999 St. Gallen
- Paris: Galerie Façade
- Strasbourg: ST'ART 99
- Karlsruhe: Galerie im Golfclub
- Intern. Kunstausstellung Kongresshaus Zürich
- Galerie BB International Fine Arts Lugano
- 1999+2000 Innsbruck ART
- 1999 + 2000 Europ 'ART
- 2000 ART Jonction Nizza
- 2000 Mannheim: Galerie Böhner
Initiator und Mitbegründer von kulturellen Organisationen im Berner Oberland und der Schweiz Techniken: Zeichnung, Malerei, Originalgraphik, Plasliken (in Bronze)
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VERONE
Switzerland

Etudes:
Beaux-Arts de Paris
Ateliers d'Yves Brayer, Goetz, André Lhote
Exposition:
Germany
France
Switzerland
United Kingdom
USA
References:
Annuaire International Mayer
The Annual Arts sales Index (Hislop)
Auktions:
Christie's (London)
Ader-Picard-Tajan (Paris)
Germann (Zurich)
In permanence:
Galerie Germann (Zurich)
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Véronique Zehnder Hahn
Switzerland/USA

"In dieser Richtung schafft Zehnder Hahn mit "unsichtbarer" Schrift kein figürliches Gemälde, sondern ein informelles Gemälde, auf dem Pol der Oberfläche, in die sie mit mental festgelegten Strukturen ihr alltägliches Tagebuch einschreibt, das sich sicherlich aus dem primären Unbewussten wiederherstellt, aber mehr noch aus der persönlichen Bürde einer immer wiederkehrenden, unauslöschlichen Jugend.
Die Farbe, der sie sich anvertraut wird bisweilen zur Hauptsache ihrer Schrift und gemäss Dujardin E. Atmosphäre und ihr zufallende Empfindung" zu Zeichen-Ausdehnung-Tiefe in Annäherung-Rückzug und magischer Präsenz."
Diverse Ausstellungen in Deutschland und der Schweiz.
- St'Art Strasbourg
- Europ'Art Genf
- Galerie BB International Fine Arts, Lugano
- Salon International des Artistes, Paris
- International Art Fair Zurich 2000
- Gallery Façade Paris 1999
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